Wir bereichern - neben Einzelsitzungen in Form des Dialoges - unser Coaching, indem wir den Arbeitsalltag des Klienten aktiv mit einbeziehen. Der Coach lernt über
Schattentage, Supervision von Meetings, Mitarbeitergespräche und Teamsitzungen, Interviews und Befragungen, Moderationen
das konkrete Arbeitsumfeld und die Beziehungen des Klienten zu anderen Akteuren näher kennen. Diese Maßnahmen sind mit dem Klienten
vereinbart und werden offen in das Coaching eingebunden.
Coaching ist für uns ein offener Prozess und folgt keiner Systematik. Wir orientieren uns an
dem Prozesscharakter und der dem Coaching innewohnenden Dynamik und Unvorhergesehenheit der Ereignisse,
der geforderten Flexibilität der Interventionen,
dem Gebot, situative Dringlichkeit zu berücksichtigen sowie
spontane und dennoch zielgerichtete Themen- und Richtungswechsel zuzulassen,
der Notwendigkeit von Feedback- und Wiederholungsschleifen und
der Individualität eines jeden Coachings.
Ausgangsbasis ist das erste Gespräch, dass dem gegenseitigen Abtasten dient, um zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit möglich ist. Inhaltlich
betrachtet, verschaffen wir uns einen Überblick über das Anliegen und seine Erreichbarkeit sowie zum Prozedere. Es wird ein erster Zeitraum
von mindestens 6 Monaten vereinbart. Jederzeit besteht von beiden Seiten ein Rückgaberecht.
Unser Handwerkszeug besteht je nach Coach aus verschiedenen Kommunikationsstilen und -modellen, Transaktionsanalyse,
Tiefenpsychologie, Konfliktpsychologie, Gesprächstechniken, NLP, Feedbackkonzepten und Rollenübungen.
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